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Arbeitsplätze lernförderlich gestalten

Wenn die Ausbildung im Sinne der Kompetenzorientierung Phasen am Arbeitsplatz einschließt, muss dieser lernförderlich gestaltet werden. Auch für die Gestaltung von Praxisphasen in einer schulischen Werkstatt können die folgenden Hinweise von Nutzen sein:

Der Arbeitsplatz sollte die Auszubildenden möglichst nicht über- oder unterfordern. Im Fall einer dualen Ausbildung wählt der Arbeitgeber einen Bewerber aus und setzt ihn in der Regel an verschiedenen Stationen im Betrieb ein. Bei anderen Formen des arbeitsplatznahen Lernens ist der Bildungsanbieter verantwortlich dafür, dass die Auszubildenden adäquat eingesetzt werden.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist die Abstimmung der Erwartungen, die der Auszubildende mit der Praxisphase verbindet mit den Erwartungen, die der Betrieb an einen Auszubildenden stellt. Dadurch wird einer Enttäuschung beim Auszubildenden vorgebeugt, ebenso wie einer Situation, in der der Ausbilder überfordert ist, so dass der Betrieb vielleicht in Zukunft keinen Ausbildungplatz oder kein Praktikum mehr anbietet.

Checkliste für lernförderliche Gestaltung von Ar-beitsplätzen:

Zusammenfassend lassen sich vier Kriterien für einen lernförderlichen Arbeitsplatz angeben:/p>

Die Eignung des Arbeitsplatzes zur Kompetenzentwicklung wird durch ein Angebot an Lernressourcen unterstützt:

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